Am vergangenen Wochenende machten wir uns auf nach Brüssel. Donnerstag und Freitag erkundeten wir die Stadt und das Europaparlament sowie die Gemäuer des Palastes. Samstag fuhren wir zum Atomium, welches in den 1950er Jahren für die damalige Weltausstellung erbaut wurde und Ausdruck der Eisen- und Stahlindustrie war. Anschließend ging es nach Waterloo, wo 1815 die Napoleonischen Truppen durch Preußen und England, Feldmarschall Blücher und General Wellington, besiegt wurden und somit Napoleons Herrschaft der Hundert Tage beendet wurde. Sonntag schauten wir uns das Stadthistorische Museum an, danach machten wir uns auf den Heimweg. Neben seiner Historie und den politischen Aspekten sind Belgien und Brüssel auch für ihre Biervielfalt bekannt. Deutsches Reinheitsgebot hin oder her – auch diese kulinarische Erfahrung brachte uns die hiesige Kultur näher, sodass wir den letzten Abend in geselliger Runde gemeinsam mit den Freunden der JU Niederrhein verbrachten.